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	<title>Galerie Hintemann Rahmen GmbH</title>
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	<description>Kunst und Rahmen in der Südstadt Bonn</description>
	<pubDate>Sat, 17 May 2008 18:42:55 +0000</pubDate>
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		<title>Werner Hilsing zum 70. Geburtstag</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 16:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Hintemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[findet eine Ausstellung statt im imago Kunstverein Wedemark e.V., Am Markt 1, 30900 Wedemark, Tel. 05130/9549853
01. Juni 2008 bis 13. Juli 2008
Eröffnung Sonntag, 01.06.2008 um 12.00 Uhr
Zu den Arbeiten spricht Ludwig Zerull, Hannover
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			<content:encoded><![CDATA[<p>findet eine Ausstellung statt im imago Kunstverein Wedemark e.V., Am Markt 1, 30900 Wedemark, Tel. 05130/9549853</p>
<p>01. Juni 2008 bis 13. Juli 2008</p>
<p>Eröffnung Sonntag, 01.06.2008 um 12.00 Uhr</p>
<p>Zu den Arbeiten spricht Ludwig Zerull, Hannover</p>
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		<title>Manfred Vogel</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 10:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ehemalige Lehmbruck-Stipendiat (1979-1981) gestaltete den 1992 in Betrieb genommenen U-Bahnhof am Duisburger Rathaus künstlerisch. Vogel war seit dem Jahr 2000 verantwortlich für die Plakate und Programm-Booklets des alljährlichen „Traumzeit“- Festivals im Landschaftspark Nord. Wie in vielen anderen Werken seiner Kunst, die Malerei und Zeichnung, Fotografie und Typografie umfasst, war auch Manfred Vogels Arbeit für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Lehmbruck-Stipendiat (1979-1981) gestaltete den 1992 in Betrieb genommenen U-Bahnhof am Duisburger Rathaus künstlerisch. Vogel war seit dem Jahr 2000 verantwortlich für die Plakate und Programm-Booklets des alljährlichen „Traumzeit“- Festivals im Landschaftspark Nord. Wie in vielen anderen Werken seiner Kunst, die Malerei und Zeichnung, Fotografie und Typografie umfasst, war auch Manfred Vogels Arbeit für die Veranstaltungen zur „Musik am Hochofen“ stilprägend und optisch unverwechselbar.</p>
<p>Vor zwei Jahren, anlässlich seines 60. Geburtstages, wurde die Arbeit des geborenen Bottropers, der seit 1997 als Professor im Fachbereich Design an der Universität Duisburg-Essen unterrichtet hat, mit einer Ausstellung von Werken auf Papier im Wilhelm Lehmbruck Museum gewürdigt.</p>
<p><em><a href="http://galerie-hintemann.com/aktuell/kunstler-manfred-vogel-verstorben/">Aktuell: Künstler Manfred Vogel verstorben »</a></em></p>
<ul>
<li>1946 In Bottrop am 8. Juli geboren</li>
<li> 1963 - 1966 Lehre als Tiefdruckretuscheur</li>
<li> 1967 - 1972 Studium an der Folkwangschule für Gestaltung, Essen</li>
<li> 1972 - 1978 Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf Meisterschüler bei Prof. Gerhard Hoehme</li>
<li> 1979 - 1981 Wilhelm - Lehmbruck - Stipendium der Stadt Duisburg und des Kultusministers von Nordrhein - Westfalen</li>
<li> 1979 - 1987 Lehrauftrag an der FH Niederrhein Krefeld</li>
<li> 1984 - 1986 Lehrauftrag an der Kunstakademie Düsseldorf</li>
<li> 1987 - 1997 Professor an der FH Niederrhein Krefeld</li>
<li> seit 1997 Professor an der Universität GH Essen</li>
<li> 1989 Nixdorf - Kunstpreis, Duisburg</li>
<li> 1998 Kunstpreis der Künstler; Große Kunstausstellung NRW, Düsseldorf</li>
</ul>
<p><a href="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/vogel_manfred.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-61" title="Manfred Vogel" src="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/vogel_manfred-190x300.jpg" alt="" width="190" height="300" /></a><a href="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/vogel2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-62" title="vogel2" src="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/vogel2-232x300.jpg" alt="" width="232" height="300" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Anne Beikircher</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 09:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Glaskünstlerin, Bonn

Die im Menschen vorhandene Bereitschaft zur Suggestibilität und Überschreitung
von Wahrnehmungsgrenzen öffnet den Werbemedien die Tore. Werbung vermittelt dem Umworbenen den Zielen seiner Wunsch- und Traumwelt näher zu kommen. Werbung vermittelt Stärke und Macht unrealistisch, daher die Forderung nach reiner Information.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaskünstlerin, Bonn</p>
<p>Die im Menschen vorhandene Bereitschaft zur Suggestibilität und Überschreitung<br />
von Wahrnehmungsgrenzen öffnet den Werbemedien die Tore. Werbung vermittelt dem Umworbenen den Zielen seiner Wunsch- und Traumwelt näher zu kommen. Werbung vermittelt Stärke und Macht unrealistisch, daher die Forderung nach reiner Information.<span id="more-56"></span></p>
<p>Zur Technik:<br />
10 bis 12 Jahre Plakatwerbung<br />
collagiert und in Form geschnitten<br />
chinesisches Porzellantrinkgefäß<br />
wahrscheinlich für asiatische Männerstammtische hergestellt:<br />
der Frauenakt wird sichtbar, wenn das Gefäß mit Reiswein gefüllt wird.<br />
Ist dieser getrunken, verschwindet das Bild.<br />
In Gießharz gefüllt, erstarrt es für immer.</p>
<p>Plakate werben<br />
Werbung macht schön<br />
Werbung macht schön was verkauft werden soll<br />
Männer werben<br />
Männer werben um Frauen<br />
die sich für Männer schön gemacht haben<br />
Sex sells<br />
Da muß man sofort<br />
Einen Abstich machen<br />
Einen Plakatabstich machen<br />
Und ein Loch hinein<br />
Drumherum Werbung<br />
Um ein Loch<br />
Um ein Nichts<br />
Werbung um nichts<br />
als in Harz erstickte Träume<br />
für Frauen billiger</p>
<p style="text-align: right;"><em>Konrad Beikircher</em></p>
<p>Projektliste – Ausstellungen (Auszug)</p>
<ul>
<li> 1982	„Rausch der Realität“, Rautenstrauch-Joest-Museum, Köln</li>
<li> 1983	TAP Galerie, Köln</li>
<li> 1985	2. Coburger Glaspreis, Kunstsammlungen der Veste, Coburg; Galerie Nanky de Vreeze, Amsterdam; Bonner Künstlerhaus; Galerie Terza, Paris</li>
<li> 1986	Place des Arts, Montpellier; Galerie Nadir, Annecy; Glasmuseum Ebeltoft, Dänemark; Maxhof, Bonn</li>
<li> 1987	Handwerkskammer Köln</li>
<li> 1988	Galerie Bahnhof Rolandseck; Galerie Hansen, Bonn – Einzelausstellung; Galerie des 20. Jahrhunderts, München; Galerie Monika Trüjen, Bremen</li>
<li> 1989	Sonderausstellung Glastec, Düsseldorf; Objekt und Büro, Köln; Glasmuseum Immenhausen</li>
<li> 1990	Galerie Kunstraum, Köln</li>
<li> 1991	Galerie Lafontaine, Saarbrücken; Ausbildung in „pâte de verre“ (Glasgrußverfahren)</li>
<li> 1992	Illustrationen zu „Himmel und Ääd“ von Konrad Beikircher</li>
<li> 1993	Illustrationen zu „Wie isset?“…“Jot!“</li>
<li> 1994	1. Kochbuch mit Konrad Beikircher; Illustrationen und Rezepte; Einzelausstellung in Bonn bei K.F. Schroers mit Glasbüchern</li>
<li> 1995	2. Kochbuch mit Konrad Beikircher; Illustrationen und Rezepte</li>
<li> 1995/1996	Galerie Christiane Waldrich, München; Einzelausstellung mit Glasbüchern und Malerei</li>
<li> 1997/2000	Neubau des Atelierhauses in Bad-Godesberg,</li>
<li>Anwendung einer mit der VEGLA entwickelten Technik zum Bemalen von großformatigen Isolierverglasungen;</li>
<li> Entwicklung zahlreicher Beleuchtungskörper;</li>
<li> Glasskulpturen aus Panzerglas;</li>
<li> “Sarkis“ in der Bundeskunsthalle, Bonn;</li>
<li> Ausstellung des Glasbuches „Antarktis“</li>
<li> 2004	Ausstellung Galerie Hintemann, Bonn:  Glasskulpturen</li>
<li> 2005	Ausstellung Galerie Hintemann, Bonn: Abrisse und Aquarelle</li>
</ul>
<p><a href="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/image0021.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-57" title="Anne Beikircher" src="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/image0021.jpg" alt="" /></a><a href="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/image010.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-58" title="Anne Beikircher - Flügel (Glas, bemalt)" src="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/image010-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Michael Burges</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 09:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema der abstrakten Bilder von Michael Burges ist die Interaktion von Farbe, Raum und Energie. Den Künstler faszinieren optisch-physikalische Phänomene wie Lichtreflexionen, Gravitationskräfte, Wellenbewegungen und Strahlungsenergien. Inspiriert von wissenschaftlichen Erkenntnissen der Quanten- und der Stringtheorie untersucht der Künstler systematisch in verschiedenen Serien Strukturen und Oberflächen des Bildraums aus Licht und Farbe, die sich in Dichte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema der abstrakten Bilder von Michael Burges ist die Interaktion von Farbe, Raum und Energie. Den Künstler faszinieren optisch-physikalische Phänomene wie Lichtreflexionen, Gravitationskräfte, Wellenbewegungen und Strahlungsenergien. Inspiriert von wissenschaftlichen Erkenntnissen der Quanten- und der Stringtheorie untersucht der Künstler systematisch in verschiedenen Serien Strukturen und Oberflächen des Bildraums aus Licht und Farbe, die sich in Dichte, Frequenz und Modulation unterscheiden.</p>
<p>Der physikalische Begriff der „Schwingung“ findet sich in den optischen Vibrationen seines malerischen Universums wieder. <span id="more-52"></span>Michael Burges betont gerne, dass sich die Mathematiker und Physiker bei der Entwicklung ihrer Formeln von einem Sinn für „Schönheit“, auch von einer Ästhetik der „Eleganz“ und Symmetrie leiten lassen. Seine Gemälde sind dennoch nicht als Illustrationen von Formeln oder konkreten Theoremen gemeint. Burges beschreibt sie als „künstlerische Fiktionen“ oder „intuitive Modelle“ imaginärer Räume.</p>
<p>Ein freies Spiel mit dem Farbmaterial und ein mehrschichtiger Bildaufbau erzeugen in diesen Räumen Energie, Klang und Emotion. Wie schon in der klassischen Moderne – bei Kandinsky,  Kupka u.a. – finden sich synästhetische Beziehungen zur Musik und zur Kosmologie. Mit seinen ästhetischen Untersuchungen über die Natur von Farbe, Raum und Energie und das menschliche Wahrnehmungssystem unternimmt der Künstler keinen geringeren Versuch, als Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft einander wieder anzunähern.</p>
<ul>
<li> 1954 geboren in Düsseldorf</li>
<li> 1970 Kurzgeschichten, Lyrik, Zeichnungen</li>
<li> 1971 Objekte, Experimentelle Musik</li>
<li> 1973-74 Studium der Sozialwissenschaften, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf</li>
<li> 1974-84 Studium der Vergleichenden Religionswissenschaften,</li>
<li> Ethnologie und Indologie, M.A. Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn</li>
<li> 1977 Akustische Environments, Performances, Installationen</li>
<li> 1981 Zusammenarbeit mit Douglas Swan, Studium der Malerei</li>
<li> seit 1983 Abstrakte Malerei</li>
</ul>
<p><a href="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/burges1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-54" title="Michael Burges" src="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/burges1-228x300.jpg" alt="" width="228" height="300" /></a><a href="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/burges.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-55" title="burges" src="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/burges.jpg" alt="" width="150" height="194" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werner Hilsing</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 09:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Als einer der wenigen Künstler, die ich kenne, weigert er sich beharrlich, und das seit Jahrzehnten ,so etwas wie einen eigenen Stil zu entwickeln. Vielleicht dass ihn die allgemeine Markenzeichen-Malerei nach dem Motto: &#8220;Man muss auf den ersten Blick erkennen, von wem ein Bild ist&#8221; abschreckt.
Bei Hilsing hat man Glück, wenn man seine Handschrift beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als einer der wenigen Künstler, die ich kenne, weigert er sich beharrlich, und das seit Jahrzehnten ,so etwas wie einen eigenen Stil zu entwickeln. Vielleicht dass ihn die allgemeine Markenzeichen-Malerei nach dem Motto: &#8220;Man muss auf den ersten Blick erkennen, von wem ein Bild ist&#8221; abschreckt.</p>
<p>Bei Hilsing hat man Glück, wenn man seine Handschrift beim zweiten oder dritten Blick erkennt. <span id="more-47"></span>Denn er kann zeichnen wie ein alter Meister, krakeln wie ein Kind, collagieren wie Hannah Hoech, kubistisch malen wie Braque und Picasso, in Holz schneiden wie die Leute der &#8220;Brücke&#8221; oder statt auf Leinwand auf Geldscheine malen - was alles er schon höchst erfolgreich getan hat, sogar Objekte gezimmert und leere Blätter, von ihm signiert, verkauft. (Den Hilsing durfte man höchstselbst herstellen)</p>
<p>Er liebt das schöpferische Chaos, die gewisse Ungewissheit, die jeder Kunst anhaftet, den steten Wechsel und, auch das, die Parodie. Ein bisschen macht er sich über diejenigen lustig, die da so stolz mit ihren Scheuklappen herumlaufen; und ich fürchte, das sind wir alle. Man kann von Hilsing so viel lernen, gerade weil er kein Schulmeister ist.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Heinz Ohff</em></p>
<ul>
<li>1938 in Hannover geboren</li>
<li> 1957 bis 1962 Studium an der Werkkunstschule Hannover (Wendland) und der Hochschule für Bildende Künste Berlin (Volkert)</li>
<li> lebt als freischaffender Maler in Berlin</li>
<li> 1970 Förderungspreis des Niedersächsischen Kunstpreises</li>
<li> 1971 bis 1977 vier mehrmonatige Aufenthalte in Santiago de Chile</li>
</ul>
<p><a href='http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/image002.jpg'><img src="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/image002.jpg" alt="" title="Werner Hilsing" class="alignleft size-medium wp-image-50" /></a><a href='http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/hilsing-29-kopie.jpg'><img src="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/hilsing-29-kopie-202x300.jpg" alt="" title="Hilsing - Glas Limonade mit Düsenantrieb" width="202" height="300" class="alignright size-medium wp-image-51" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Douglas Swan</title>
		<link>http://galerie-hintemann.com/kuenstler/douglas-swan/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 09:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Swan wird 1930 in New Britain, Connecticut als Sohn schottischer Auswanderer geboren. 1936 siedelt er mit seiner Familie nach Schottland. Swan studierte am Dundee College of Art und bei William Scott in London. Dort besuchte er außerdem das Trinity College of Music. 1966 beginnt er mit seiner "Objekt-Malerei" die dritte Dimension in sein Werk einzubeziehen. 1967 hat er seine erste Ausstellung in Deutschland in der Städtischen Kunstgalerie Bochum. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>1930 - 2000</em></p>
<p>Swan wird 1930 in New Britain, Connecticut als Sohn schottischer Auswanderer geboren. 1936 siedelt er mit seiner Familie nach Schottland. Swan studierte am Dundee College of Art und bei William Scott in London. Dort besuchte er außerdem das Trinity College of Music. 1966 beginnt er mit seiner &#8220;Objekt-Malerei&#8221; die dritte Dimension in sein Werk einzubeziehen. 1967 hat er seine erste Ausstellung in Deutschland in der Städtischen Kunstgalerie Bochum.</p>
<p>Nach dieser Ausstellung zieht er Deutschland um. Seit den siebziger Jahren lebt Douglas Swan in Bonn. 1986 erhält er das Kunststipendium der Stadt Bonn. Douglas Swan erhielt weiterhin Stipendien von der Royal Scottish Academy in Edinburgh, vom British Council und von der italienischen Regierung für ein Studium in Rom und Mailand. Am 7. Juni 2000 stirbt er an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Im Jahr 2002 übernimmt das Museum Bochum als Stiftung ein Konvolut von Werken aus dem Nachlass.</p>
<p><a href="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/pict0002.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-46" title="Douglas Swan - Air Bath" src="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/pict0002-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Douglas Swan – frühe Papierarbeiten</title>
		<link>http://galerie-hintemann.com/ausstellungen/douglas-swan-fruhe-papierarbeiten/</link>
		<comments>http://galerie-hintemann.com/ausstellungen/douglas-swan-fruhe-papierarbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 May 2008 08:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ristorante Cosi zeigt:
Douglas Swan – frühe Papierarbeiten
Zur Ausstellungseröffnung am 03. Dezember 2007, 19.00 Uhr
Gedanken zum „schottischen Südstädter“ von Konrad Beikircher

wir freuen Ihnen mitteilen zu können, dass wir im Ristorante Cosi am Montag, 03. Dezember 2007 um 19.00 Uhr die Ausstellung Douglas Swan - frühe Papierarbeiten unter Mitwirkung von Konrad Beikircher (Gedanken zu einem „schottischen Südstädter“) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ristorante Cosi zeigt:<br />
<strong>Douglas Swan – frühe Papierarbeiten</strong></p>
<p>Zur Ausstellungseröffnung am 03. Dezember 2007, 19.00 Uhr<br />
Gedanken zum „schottischen Südstädter“ von Konrad Beikircher<br />
<span id="more-40"></span><br />
wir freuen Ihnen mitteilen zu können, dass wir im Ristorante Cosi am Montag, 03. Dezember 2007 um 19.00 Uhr die Ausstellung Douglas Swan - frühe Papierarbeiten unter Mitwirkung von Konrad Beikircher (Gedanken zu einem „schottischen Südstädter“) eröffnen werden. Bei den Arbeiten handelt es sich um bisher unveröffentlichte Skizzen und Ideen zu Douglas Swan berühmten Airbildern sowie einigen früheren Arbeiten aus den 60iger Jahren. </p>
<p>Umfang ca. 30 Arbeiten. Ausstellungsdauer bis 18.12.2007. </p>
<p><a href='http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/d1000011.jpg'><img src="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/d1000011-300x225.jpg" alt="" title="Konrad Beikircher" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-41" /></a><a href='http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/pict0016.jpg'><img src="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/pict0016-300x225.jpg" alt="" title="Douglas Swan - Air" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-42" /></a></p>
<p><a href='http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/d1000016.jpg'><img src="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/d1000016-300x225.jpg" alt="" title="Cosi" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-43" /></a><a href='http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/pict0058.jpg'><img src="http://galerie-hintemann.com/wp-content/uploads/2008/05/pict0058-300x225.jpg" alt="" title="Douglas Swan - Am Strand (um 1960)" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-44" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sommerzeit ist Ferienzeit</title>
		<link>http://galerie-hintemann.com/aktuell/sommerzeit-ist-ferienzeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 16:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Hintemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 01. Juni 2008 bis zum 15. Juni 2008 ist Herr Hintemann in Urlaub. Vom 15. Juni 2008 bis zum 30. Juni 2008 ist Frau Nett dann in Urlaub. Wir bitten um Nachsicht, dass in dieser Zeit geänderte Öffnungszeiten im Ladeneingang angeschlagen sein werden.
Wir wünschen Ihnen gleichzeitig eine schöne Urlaubszeit und hoffen Sie schnellstmöglich gesund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 01. Juni 2008 bis zum 15. Juni 2008 ist Herr Hintemann in Urlaub. Vom 15. Juni 2008 bis zum 30. Juni 2008 ist Frau Nett dann in Urlaub. Wir bitten um Nachsicht, dass in dieser Zeit geänderte Öffnungszeiten im Ladeneingang angeschlagen sein werden.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen gleichzeitig eine schöne Urlaubszeit und hoffen Sie schnellstmöglich gesund  in unserer Galerie zurück zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Künstler Manfred Vogel verstorben</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 09:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bas</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Er schuf die Plakate für das &#8220;Traumzeit&#8221;-Festival oder gestaltete eine U-Bahn-Station künstlerisch: Manfred Vogel, Künstler und Kunstprofessur, ist in diesen Tagen verstorben. &#8230;
&#8230; &#8220;Mit Manfred Vogel ist ein Künstler, Lehrer und Bürger dieser Stadt gestorben, der mit seinen Kunstwerken prägende Ansichten für Duisburg geschaffen hat. Sein Tod ist ein großer Verlust für diese Stadt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er schuf die Plakate für das &#8220;Traumzeit&#8221;-Festival oder gestaltete eine U-Bahn-Station künstlerisch: Manfred Vogel, Künstler und Kunstprofessur, ist in diesen Tagen verstorben. &#8230;</p>
<p>&#8230; &#8220;Mit Manfred Vogel ist ein Künstler, Lehrer und Bürger dieser Stadt gestorben, der mit seinen Kunstwerken prägende Ansichten für Duisburg geschaffen hat. Sein Tod ist ein großer Verlust für diese Stadt und ihre Künstlerszene&#8221;, bekundete OB Sauerland sein Beileid. Der ehemalige Lehmbruck-Stipendiat (1979-1981), ein geborener Bottroper, unterrichtete seit 1997 als Professor im Fachbereich Design an der Universität Duisburg-Essen. Im Lehmbruck-Museum war eine Ausstellung von Werken auf Papier zu sehen.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2008/3/12/news-30151825/detail.html"><em>DerWesten</em></a></p>
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		<title>Klaus Osterwald: Verdächtige Geräusche</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 10:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bas</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Den Auftakt bildet der in Köln lebende Künstler Klaus Osterwald (*1946), der an den Schnittstellen von akustischer und visueller Wahrnehmung arbeitet und die Tonkurven unterschiedlichster Klänge und Geräusche in die Dreidimensionalität keramischer Skulpturen überführt. Hierfür verwendet er den Verlauf einer anwachsenden und wieder verebbenden Sound-Amplitude als Formäquivalent für die auf einer Töpferscheibe aus Ton gedrehtem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Auftakt bildet der in Köln lebende Künstler Klaus Osterwald (*1946), der an den Schnittstellen von akustischer und visueller Wahrnehmung arbeitet und die Tonkurven unterschiedlichster Klänge und Geräusche in die Dreidimensionalität keramischer Skulpturen überführt. Hierfür verwendet er den Verlauf einer anwachsenden und wieder verebbenden Sound-Amplitude als Formäquivalent für die auf einer Töpferscheibe aus Ton gedrehtem Hohlkörper und erzeugt sinnfällige Korrelationen zwischen den flüchtigen Klängen im Raum und ihren voluminösen Inkarnationen als plastischen Objekten.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.ludwigforum.de/Ausstellungen/osterwald/index.html"><em>Ludwig Forum</em></a></p>
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